Drei Punkte und Erfahrung gesammelt

Drei Punkte und Erfahrung gesammelt

SGM-Volleyballerinnen unterliegen Dachau IV und bezwingen Haimhausen

Die Kreisliga-Volleyballerinnen der SG Moosburg haben am Wochenende ihr Mindestziel erreicht. Beim Spieltag in der heimischen Realschulturnhalle holte die Mannschaft von Trainer Stefan Barth drei Punkte gegen den SV Haimhausen, stand jedoch gegen den verlustpunktfreien ASV Dachau IV auf verlorenem Posten.

Die Dachauerinnen, in deren Reihen zwei ehemalige Bundesligaspielerinnen mitwirken, hatten bis zum Samstag in 14 Partien erst einen einzigen Satz abgegeben und sind ganz klar auf Aufstiegskurs in die Bezirksklasse. Auch die Moosburgerinnen um Spielführerin Verena Hafner konnten dem Spitzenreiter kein Bein stellen. Was Coach Barth jedoch gefiel, war der Kampfgeist seiner Schützlinge, die nach zwei klaren Satzverlusten (12:25 und 15:25) nie aufsteckten und im dritten Durchgang nur hauchdünn mit 22:25 an einem Satzgewinn vorbeischrammten. „Wir haben unsere zunehmende mentale Stärke an den Tag gelegt, nie aufgegeben und uns nicht unterkriegen lassen. Das hat mir sehr gut gefallen!“

Noch besser hat dem Moosburger Übungsleiter natürlich der Drei-Satz-Erfolg gegen den Tabellensiebten aus Haimhausen imponiert. „Wir hatten die starke Mitte des Gegners im Griff und gut verteidigt. In der Offensive wurde zudem die Vorgabe des variablen Angreifens sehr gut umgesetzt, und unsere Angaben werden immer besser“, zeigte Barth nach dem Spiel mit dem Daumen nach oben. „Wir sind auf einem sehr guten Weg! So darf’s ruhig weitergehen.“

Allerdings müssen die SGM-Frauen nun eine kleine Spielpause einlegen und dürfen erst wieder am 28. Februar in Isen gegen die Gastgeberinnen und den TV Markt Schwaben II um Punkte kämpfen. Barth: „Es ist etwas schade, dass es erst in vier Wochen weitergeht. Ein engerer Rhythmus wäre mir lieber gewesen.“ Trotzdem wollen Barth und sein Team aus den restlichen sechs Partien möglichst viele Zähler holen, um vielleicht noch den Sprung auf den zweiten Platz und die damit verbundene Aufstiegsrelegation zu schaffen.

Über zwei gelungene Auftritte und drei Punkte durften sich die SGM-Volleyballerinnen am Wochenende freuen.

Drei Punkte als Mindestziel beim Heimspieltag

SGM-Volleyballerinnen spielen am Samstag gegen Dachau IV und Haimhausen

Das wird eine riesige Herausforderung für die Volleyballfrauen der SG Moosburg: An diesem Samstag empfangen die Dreirosenstädterinnen in der heimischen Realschulturnhalle um 13 Uhr Kreisliga-Spitzenreiter ASV Dachau IV und den SV Haimhausen, der auf Platz sieben rangiert.

Für SGM-Trainer Stefan Barth – seine Truppe liegt auf Ranglistenplatz vier – ist die Vorgabe ganz klar: „Die drei Punkte gegen Haimhausen sind das Mindestziel. Gegen Dachau wird es dagegen richtig, richtig schwer. Allerdings heißt das nicht, dass wir uns unterbuttern lassen, nur weil Dachau gut ist.“ Der Tabellenführer hat bislang alle seine 14 Spiele gewonnen und dabei nur einen einzigen Satz abgegeben. „Ich möchte Dachau aber gerne etwas ärgern“, hofft der Moosburger Trainer. „Dazu dürfen wir nicht schläfrig auftreten, sondern müssen gleich vom ersten Ballwechsel an auf Betriebstemperatur sein!“

Nach diesem Top-Spiel möchten die Moosburgerinnen gleich weiter im Rhythmus bleiben und gegen den SV Haimhausen überzeugend und erfolgreich auftreten. „Wir wollen uns beim Start ins Jahr 2026 vor dem heimischen Publikum gut präsentieren und unsere Leistung bringen“, sagt Stefan Barth. Auch wenn es erfahrungsgemäß immer etwas schwierig sei, nach der Weihnachtspause gut in die Rückrunde hineinzufinden, sei er vor dem Samstag optimistisch. „Wir haben an unseren Angaben gearbeitet und wollen zudem variabel und mutig angreifen.“

Die SGM-Frauen um Trainer Stefan Barth wollen am Samstag erfolgreich ins Jahr 2026 starten.

Maximaler Härtetest für die SGM-Damen

Volleyballfrauen müssen am Samstag beim verlustpunktfreien ASV Dachau IV antreten

Das wird die maximale Herausforderung für die Volleyballfrauen der SG Moosburg: An diesem Samstag um 14 Uhr muss das Team um Trainer und Abteilungsleiter Stefan Barth beim ASV Dachau IV antreten. Die ASV-Damen haben bislang alle acht Partien souverän gewonnen und erst einen einzigen Satz abgegeben. „Dachau ist der große Favorit und möchte unbedingt aufsteigen“, weiß Barth. „Wir können dagegen ohne Druck aufspielen und haben nichts zu verlieren.

Allerdings liegen seine Schützlinge aussichtsreich auf dem dritten Platz der Kreisliga und könnten mit einem Überraschungserfolg in Schlagdistanz kommen. „Wenn wir einen guten Tag erwischen und konstant spielen, ist einiges möglich.“ Doch gerade die Konstanz hat seine Mannschaft zuletzt etwas vermissen lassen.

Am vorangegangenen Spieltag in Moosburg mussten die Dreirosenstädterinnen gegen den TV Markt Schwaben (23:25, 14:25, 25:21, 25:23, 15:13) ebenso wie gegen den TSV Reichertshausen (12:25, 25:14, 8:25, 25:22, 15:3) über die volle Distanz von fünf Sätzen gehen, um am Ende zwei 3:2-Erfolge und vier Punkte einzufahren. „Wenn wir Probleme bekommen, stehen wir uns gerne immer mal selbst im Weg“, hat der Moosburger Trainer erkannt. „Wir müssen in der Abwehr einfach konstanter und im Angriff variabler werden. Dann sind wir auch gegen Dachau nicht chancenlos.“

Nach dieser Partie kämpfen die Barth-Mädels am Samstag noch gegen den TSV St. Wolfgang II um weitere Kreisliga-Punkte. Das Team aus dem Erdinger Landkreis konnte bislang erst zwei Siege verbuchen und geht als Außenseiter in die Begegnung gegen die SGM. Stefan Barth und Co. werden die St. Wolfganger Zweite jedoch nicht auf die leichte Schulter nehmen und peilen hochkonzentriert drei Zähler an.

Groß war der Moosburger Jubel nach den beiden Siegen beim Heimspieltag. Gibt’s auch an diesem Samstag etwas zu feiern?

Moosburger Farbenturnier voller Erfolg

Am Montag, den 08.12.2025, fand ein besonderes Volleyballturnier für Kinder und Jugendliche statt. Rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer – Mädchen und Jungen – kamen zusammen, um ihre Leidenschaft für den Sport auszuleben.

Die Organisation setzte auf ein durchdachtes Konzept: Je nach Können und Altersstufe wurden die Kinder farblich gekennzeichneten Gruppen zugeordnet, die jeweils eigene Regeln und Schwierigkeitsgrade hatten. So war sichergestellt, dass alle faire und spannende Spiele erleben konnten. Ein Highlight des Turniers war die Möglichkeit, sich durch Siege in höhere Leistungsbereiche „hochzuspielen“. Das sorgte für zusätzliche Motivation und spannende Momente.

Die Zuschauer waren zahlreich vertreten, verfolgten die Spiele aufmerksam und fieberten mit und am Ende war die Begeisterung groß – viele lobten den Teamgeist und die sportliche Fairness, die den Tag prägten.

Das Turnier war ein voller Erfolg: Sportliche Herausforderungen, gemeinsames Erleben und die Freude am Volleyball machten diesen Tag zu einem besonderen Ereignis für alle Beteiligten.