Traum von der Relegation ist geplatzt

Traum von der Relegation ist geplatzt

Kreisliga: SGM-Volleyballerinnen verlieren gegen „Vize“ Lohhof

Nichts wird es für die Kreisliga-Volleyballerinnen der SG Moosburg mit dem erhofften zweiten Tabellenplatz und der damit verbundenen Aufstiegsrelegation zur Bezirksklasse. Am vergangenen Spieltag unterlagen die Schützlinge von Stefan Barth dem aktuellen Zweiten SV Lohhof V mit 2:3 (25:17, 19:25, 25:14, 13:25, 9:15) und ließen zudem unnötig und etwas überraschend beim 3:2-Erfolg (25:14, 25:14, 18:25; 11:25, 15:10) gegen den TSV Reichertshausen einen weiteren Zähler liegen.

Vor dem Spieltag hatte Barth noch vor Gastgeber Reichertshausen gewarnt. Nach zwei souveränen Satzgewinnen kam jedoch ein Bruch ins Moosburger Spiel, vom dem sich die Mannschaft den ganzen Spieltag lang nicht mehr so richtig erholen sollte. Gegen den TSV reichte es zwar zu einem knappen 3:2-Sieg, doch der eine Verlustpunkt ließ die Aufstiegsambitionen in weite Ferne rücken.

In einem Duell auf Augenhöhe trafen sich Lohhof und die SGM und lieferten sich ein enges, spannendes Duell, an dessen Ende die Münchner Vorstädterinnen schließlich knapp mit 3:2 die Nase vorn hatten und nun die Relegation bestreiten dürfen.

„Schade. Heute hat es leider nicht gereicht“, bilanzierte der Moosburger Trainer. Es habe an vielen Kleinigkeiten und Ungenauigkeiten gelegen, dass man selbst nie so richtig ins Rollen gekommen sei. Barth: „Unsere Fehlerquote war letztlich zu hoch, um hier sechs Punkte zu holen.“

Für die SGM-Volleyballerinnen gilt es nun, am abschließenden Spieltag an diesem Samstag, 21. März, in Isen zwei Siege einzufahren und sich zumindest den dritten Rang in der Abschlusstabelle zu sichern. Kampflos werden sich der auf dem achten Platz liegende Gastgeber TSV Isen und Schlusslicht TSV St. Wolfgang II jedoch sicherlich nicht geschlagen geben. Schließlich könnte die zweite Mannschaft aus St. Wolfgang im Abstiegskampf noch die Rote Laterne abgeben. SGM-Coach Stefan Barth hofft dagegen auf einen erfolgreichen Saisonabschluss. Schließlich nimmt man das Gefühl der letzten Spiele mit in die Sommerpause – und in die nächste Kreisliga-Saison.

SGM-Volleyballerinnen haben 2. Platz im Blick

Kreisliga: Barth-Team muss gegen Reichertshausen und Lohhof V ran

Die Kreisliga-Volleyballerinnen der SG Moosburg haben den zweiten Platz, der zur Aufstiegsrelegation berechtigt, noch nicht aus den Augen verloren. Um die Chance weiter zu wahren und einen großen Schritt zu machen, müssen die Schützlinge von Trainer Stefan Barth an diesem Samstag unbedingt sechs Punkte einfahren. In Reichertshausen treffen die Dreirosenstädterinnen zunächst auf die Gastgeberinnen, ehe es gegen den aktuellen Zweitplatzierten aus Lohhof geht.

„Wenn wir noch Zweiter werden und die Relegation erreichen wollen, müssen wir unsere restlichen Spiele alle gewinnen“, gibt der SGM-Coach vor. „Wir wissen, um was es am Samstag geht, und alle haben Lust auf diese vorentscheidenden Spiele. Auch wenn der Druck groß ist, wollen wir unsere Leistung abrufen.“ Natürlich gelte die volle Konzentration dem direkten Duell mit dem SV Lohhof V. Stefan Barth warnt aber: „Wir dürfen auch den TSV Reichertshausen nicht unterschätzen. Am Samstag müssen wir in jeder Minute hellwach sein. Sonst wird es nichts mit den angepeilten sechs Punkten.“

Seine Mannschaft wird am Samstag allerdings nur recht dünn bestückt sein, da einige Spielerinnen verhindert sind. „Trotzdem müssen wir Gas geben. Wir mussten schon mehrere Hindernisse in dieser Saison meistern, das gelingt uns am Samstag hoffentlich auch“, ist der Moosburger Trainer optimistisch. „Wir werden uns in beiden Partien auf uns konzentrieren und alles in die Waagschale werfen!“

Nach den Partien am 14. März geht es eine Woche später noch gegen die beiden „Hinterbänkler“ vom TSV Isen und TSV St. Wolfgang II – zwei machbare Aufgaben.

SGM-Volleyballerinnen schielen auf Platz zwei

Kreisliga: Nach Siegen gegen Isen und Markt Schwaben II ist noch alles drin

Die Kreisliga-Volleyballerinnen der SG Moosburg haben am Wochenende sechs Punkte eingefahren und damit den zweiten Platz noch nicht aus den Augen verloren. Gegen den TSV Isen siegte das Team von Trainer Stefan Barth mit 3:0 (25:18, 25:20, 25:10), gegen die zweite Mannschaft des TV Markt Schwaben mit 3:1 (25:21, 25:15, 18:25, 25:23). Die SGM-Damen haben zwar noch stattliche acht Punkte Rückstand auf „Vize“ SV Lohhof V, allerdings zwei Partien weniger absolviert – und das direkte Duell der Kontrahenten steht am nächsten Spieltag am 14. März bevor. Es ist also noch alles drin.

Die jüngste Auswärtsreise nach Isen hat sich für die Barth-Schützlinge wahrlich gelohnt und brachte mit dem Maximum von sechs Zählern ordentlich Zuwachs auf dem Punktekonto. Dementsprechend „sehr zufrieden“ zeigte sich Trainer Stefan Barth nach den Partien: „Der eine Satzverlust gegen Markt Schwaben war wirklich völlig unnötig. Aber sonst gibt es keinen Grund zu meckern. Wir haben stellenweise einige individuellen Fehler gemacht, sind aber in kein Loch gefallen oder hatten einen längeren Durchhänger.“ Darüber hinaus habe er mit dem 11er Kader an diesem Spieltag erfreulicherweise einige Wechseloptionen gehabt.

Nun geht der Blick aber bereits nach vorne: Am Samstag, 14. März, treffen die Moosburgerinnen in Reichertshausen auf den gastgebenden TSV und eben zum vorentscheidenden Duell auf den SV Lohhof V. „Wenn wir Zweiter werden und die Relegation erreichen wollen, müssen wir unsere restlichen Spiele alle gewinnen“, gibt der SGM-Coach vor. Nach den Partien am 14. März geht es eine Woche später noch gegen die beiden „Hinterbänkler“ vom TSV Isen und TSV St. Wolfgang II – zwei machbare Aufgaben. Stefan Barth weiter: „Wir werden in den nächsten Wochen hochkonzentriert trainieren – und an den beiden Spieltagen alles reinwerfen, um doch noch den Sprung auf Platz zwei zu schaffen. Ich möchte mit den Mädels in den kommenden Einheiten viel Ballkontrolle trainieren und ihnen so ein gutes Gefühl für den Saisonendspurt vermitteln.“

Jubel über zwei Siege: Lisa Hanel (hinten, v.li.), Maria Kaiser, Julia Becher, Verena Hafner, Lea Schröcker, Lina Weidner, Jessica Scheuring sowie Mona Welter (vorne, v.li.), Maximiliane Kerscher, Emma Grießer, Trainer Stefan Barth und Hena Fazlic freuen sich auf den Saisonendspurt.