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Heimvorteil reicht nicht

SGM-Volleyballerinnen verpassen Aufstieg in die Bezirksklasse knapp

Nichts wurde es mit dem großen Happyend für die Kreisliga-Volleyballerinnen der SG Moosburg. Beim Relegationsturnier am Samstag in der Realschulturnhalle besiegten die Schützlinge von Trainer Stefan Barth zwar den TSV Lenting mit 3:1, hatten im entscheidenden Duell mit dem TSV 1982 Neuburg allerdings mit 1:3 das Nachsehen.

Unverhofft waren die Dreirosenstädterinnen zur Aufstiegschance bekommen, hatten sie doch eigentlich als Tabellendritter eine mögliche Relegation verpasst. Durch den Verzicht des SV Lohhof V rückten die SGM-Damen jedoch ins entscheidende Dreierturnier nach und durften sich sogar über das Heimrecht freuen.

In der „Relegation dahoam“ hatten Coach Stefan Barth und sein Team zahlreiche Fans im Rücken, die ihr Team lautstark anfeuerten und zum 3:1-Auftaktsieg gegen den TSV Lenting (25:8, 25:14, 24:26, 25:20) trieben. Da der TSV Neuburg ebenfalls gegen die Lentingerinnen gewann, ging es abschließenden Duell für beide Teams um die Frage „Kreisliga oder Bezirksklasse?“.

Die Gastgeberinnen wehrten sich vor den eigenen Fans bestmöglich und versuchten alles, bogen im zweiten Satz einen 20:24-Rückstand in einen 26:24-Satzgewinn um und ließen nichts unversucht. Doch die Neuburgerinnen waren in vielen Momenten das etwas bessere Team und konnten es letztlich immer verhindern, dass die SGM-Truppe ihrerseits in einen Flow kommt und die Partie auf ihre Seite hätten biegen können. So hatte der TSV 1862 Neuburg schließlich mit 3:1 nicht unverdient die Nase vorn und darf sich über ein weiteres Jahr in der Bezirksklasse freuen, während die Moosburgerinnen in der nächsten Kreisligasaison wieder voll angreifen wollen und nach Platz drei in diesem Jahr noch etwas nach oben klettern möchten.

SGM-Trainer Stefan Barth: „Neuburg war einfach ein bisschen besser als wir. Das muss man neidlos anerkennen. Trotzdem bin ich nicht enttäuscht. Meine Mannschaft hat eine sehr gute Saison gespielt, sich auch in der Relegation toll präsentiert und neue Erfahrungen gesammelt. Darauf können wir in der neuen Saison aufbauen.“

Nach rund sechs Wochen „Sommerpause“ wird Trainer Stefan Barth seine Mannschaft, die auch in der neuen Spielzeit zusammenbleibt, zum Trainingsauftakt begrüßen und auf neue Herausforderungen vorbereiten. Vielleicht klappt’s ja im nächsten Jahr mit dem Aufstieg in die Bezirksklasse …

Showdown am Samstagnachmittag

Kreisliga: SGM-Volleyballerinnen kämpfen um den Aufstieg

Showdown an diesem Samstag ab 14 Uhr in der Realschulturnhalle! Die Kreisliga-Volleyballerinnen der SG Moosburg wollen sich gegen den TSV Lenting (Kreisliga 1) und den TSV Neuburg (Bezirksklasse) durchsetzen und den Aufstieg in die Bezirksklasse wahrmachen. Als Tabellendritter waren die Moosburgerinnen eigentlich knapp an der Relegation voreigeschrammt, doch der Verzicht des SV Lohhof V ermöglicht es den Schützlingen von Trainer Stefan Barth nun doch, um die Bezirksklassen-Teilnahme in der kommenden Saison zu streiten.

„Das ist eine Chance, die meine Mädels natürlich unbedingt nutzen wollen“, blickt Barth gespannt auf den kommenden Samstag. „Das Gute ist, dass wir ohne Druck drauflosspielen können. Wir haben nichts zu verlieren. Der Aufstieg wäre das i-Tüpfelchen auf eine gute Saison mit einer äußerst positiven Entwicklung.“

Allerdings stehen vor dem Aufstieg in der „Relegation dahoam“ erst die beiden spannenden Duelle mit dem TSV Lenting (ab 14 Uhr) und den TSV Neuburg, der natürlich den Abstieg aus der Bezirksklasse vermeiden möchte, auf dem Programm. Der Verlierer des 14-Uhr-Duells trifft um 16 Uhr auf Neuburg, ab 18 Uhr hat es Neuburg mit dem Sieger der ersten Partie zu tun.

Stefan Barth freut sich auf den Samstag: „Hoffentlich kommen viele unserer Fans in die Halle. Der Heimvorteil mit vielen eigenen Zuschauern hilft uns wirklich enorm. Mit den Fans im Rücken kann der Aufstieg gelingen.“

Doch noch „Relegation dahoam“

Kreisliga: SGM-Volleyballerinnen bekommen die Chance auf den Aufstieg

Unverhofft kommt oft: Eine äußerst angenehme Oster-Überraschung flatterte den Volleyballerinnen der SG Moosburg jetzt ins Haus. Da Vizemeister SV Lohhof V auf sein Aufstiegsrecht verzichtet, rückt das Team von SGM-Trainer Stefan Barth als Drittplatzierter nach und darf an der Relegation zur Bezirksklasse 1 teilnehmen. Zur großen Freude der Dreirosenstädterinnen findet der Entscheidungsspieltag am Samstag, 18. April, ab 14 Uhr in der heimischen Realschulturnhalle statt.

Dort haben es die SGM-Volleyballerinnen mit dem TSV Lenting (Zweiter der Kreisliga 1) und dem TSV 1862 Neuburg (Achter der Bezirksklasse 1) zu tun und wollen vor den eigenen Fans als Außenseiter die sich nun bietende Chance ergreifen und doch noch den Aufstieg in die Bezirksklasse schaffen. „Das ist eine sehr positive Überraschung“, freut sich Coach Stefan Barth. „Wir waren ja eigentlich schon in der Pause. Doch diese ist ab sofort vorbei, und wir packen jetzt nochmal richtig an!“

In den kommenden Trainingseinheiten werden sich die Moosburgerinnen – die in der neuen Spielzeit als Mannschaft zusammenbleiben – gezielt vorbereiten und richtig in Schwung bringen, um für den 18. April gerüstet zu sein. „Wir haben nichts zu verlieren und können nur gewinnen! Die ,Relegation dahoam‘ vor hoffentlich vielen Fans ist eine tolle Erfahrung“, so Stefan Barth, der auch in der kommenden Saison als Trainer der Volleyballdamen fungieren wird.

Ein weiterer Grund zur Freude im Lager der Volleyball-Abteilung ist der Umstand, dass es in der kommenden Spielzeit erstmals seit langer Zeit wieder ein zweites Damenteam geben wird. „Es ist wunderbar, dass unsere Jugendarbeit weiter Früchte trägt und wir unsere U18 als zweite Damenmannschaft in die Punktrunde schicken können. Wir blicken sehr optimistisch in die Zukunft“, sagt Stefan Barth, der nicht nur Damen-Trainer ist, sondern auch als Abteilungsleiter fungiert. Zunächst gilt die volle Konzentration allerdings der Relegationsrunde am 18. April.

Mächtig strecken wollen sich die SGM-Volleyballerinnen in der „Relegation dahoam“, um doch noch in die Bezirksklasse aufzusteigen.

Traum von der Relegation ist geplatzt

Kreisliga: SGM-Volleyballerinnen verlieren gegen „Vize“ Lohhof

Nichts wird es für die Kreisliga-Volleyballerinnen der SG Moosburg mit dem erhofften zweiten Tabellenplatz und der damit verbundenen Aufstiegsrelegation zur Bezirksklasse. Am vergangenen Spieltag unterlagen die Schützlinge von Stefan Barth dem aktuellen Zweiten SV Lohhof V mit 2:3 (25:17, 19:25, 25:14, 13:25, 9:15) und ließen zudem unnötig und etwas überraschend beim 3:2-Erfolg (25:14, 25:14, 18:25; 11:25, 15:10) gegen den TSV Reichertshausen einen weiteren Zähler liegen.

Vor dem Spieltag hatte Barth noch vor Gastgeber Reichertshausen gewarnt. Nach zwei souveränen Satzgewinnen kam jedoch ein Bruch ins Moosburger Spiel, vom dem sich die Mannschaft den ganzen Spieltag lang nicht mehr so richtig erholen sollte. Gegen den TSV reichte es zwar zu einem knappen 3:2-Sieg, doch der eine Verlustpunkt ließ die Aufstiegsambitionen in weite Ferne rücken.

In einem Duell auf Augenhöhe trafen sich Lohhof und die SGM und lieferten sich ein enges, spannendes Duell, an dessen Ende die Münchner Vorstädterinnen schließlich knapp mit 3:2 die Nase vorn hatten und nun die Relegation bestreiten dürfen.

„Schade. Heute hat es leider nicht gereicht“, bilanzierte der Moosburger Trainer. Es habe an vielen Kleinigkeiten und Ungenauigkeiten gelegen, dass man selbst nie so richtig ins Rollen gekommen sei. Barth: „Unsere Fehlerquote war letztlich zu hoch, um hier sechs Punkte zu holen.“

Für die SGM-Volleyballerinnen gilt es nun, am abschließenden Spieltag an diesem Samstag, 21. März, in Isen zwei Siege einzufahren und sich zumindest den dritten Rang in der Abschlusstabelle zu sichern. Kampflos werden sich der auf dem achten Platz liegende Gastgeber TSV Isen und Schlusslicht TSV St. Wolfgang II jedoch sicherlich nicht geschlagen geben. Schließlich könnte die zweite Mannschaft aus St. Wolfgang im Abstiegskampf noch die Rote Laterne abgeben. SGM-Coach Stefan Barth hofft dagegen auf einen erfolgreichen Saisonabschluss. Schließlich nimmt man das Gefühl der letzten Spiele mit in die Sommerpause – und in die nächste Kreisliga-Saison.